Giftmülldeponie Ihlenberg: Für Schweriner Ministerium ein geordneter Betrieb

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Gemeinsam gegen Homophobie

Homophobie bezeichnet  eine soziale gegen Lesben und Schwule und ihre Lebensweise gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit. Sie ist  ein ernst zu nehmendes Problem, und schränkt die grundgesetzlich garantiert freie Entfaltung der Persönlichkeit vieler BürgerInnen empfindlich ein. Noch heute gibt es weder eine vollständige Gleichstellung von Schwulen und Lesben noch eine vollständige gesellschaftliche Akzeptanz.

Stattdessen erlebt Deutschland eine rückwärtsgewandte Diskussion über den Umgang mit der Vielfalt sexueller Identitäten und Orientierungen. Mit homophoben, sexistischen und rechtspopulistischen Parolen sollen all jene Menschen ausgrenzt werden, die nicht der heterosexuellen Norm entsprechen. Um einem drohenden Rollback entgegenzuwirken, ist unser aller Engagement gefragt.

Zum Internationalen Tage gegen Homophobie, am 17. Mai, ruft der Lübecker CSD e.V. zur Kundgebung mit anschließender Luftballonaktion um 18:00 Uhr vor dem Rathaus auf. Zusammen mit Lübecks Lesben, Schwule, deren Freunde, Familie und Kollegen zeigt auch die Lübecker GAL  Homophobie die Rote Karte. Die Karten sollen die Botschaft für Toleranz und Vielfalt bei der anschließenden Aktion an 175 Ballons über die Grenzen Lübecks tragen.

Danach beginnt um 18:30 Uhr im Audienzsaal des Rathauses ein Regenbogenempfang, zu dem alle Bürgerschaftsfraktionen einladen. Damit bedanken sich die StadtpolitikerInnen bei allen, die sich für die Gleichstellung homosexueller Menschen einsetzen. Die Bürgerschaft setzt hier ein gemeinsames deutliches Zeichen gegen Homophobie, Diskriminierungen und Hetze gegen Minderheiten.

Katja Mentz 14. Mai 2016

Ein neuer Bahnhaltepunkt Genin

Tim Stüttgen

Tim Stüttgen

Im Lübecker Süden stehen an der Baltischen Allee und der Kronsforder Allee Flächen für Gewerbeansiedlungen bereit. „Ich halte es für notwendig, ernsthaft zu prüfen, ob nicht nach der Ansiedlung von Industrie und Gewerbe auf mehreren Dutzend Hektar Fläche der Bau eines neuen Bahnhaltepunktes in Genin erforderlich sein wird“, sagt Tim Stüttgen, Verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion GAL. „Um die Arbeitsstelle zu erreichen, sind zu Stoßzeiten ständig überfüllte Busse ebenso wenig eine Lösung wie ein quasi unausgesprochener Zwang zum Halten und zur Nutzung eines Pkw, der dann unsere Straßen weiter verstopft.“

„Alle Gleise, die den Hauptbahnhof in südlicher Richtung verlassen, führen in irgendeiner Form an den besagten Flächen in Lübecks Süden vorbei, weshalb ein neuer Haltepunkt hier naheliegend ist. Er könnte beispielsweise zwischen Niederbüssauer Weg und Kapitelsdörfer Kirchweg oder zwischen Rigastraße und der Straße Hinter den Kirschkaten entstehen“, so Tim Stüttgen. „Er wäre nicht nur für die Mitarbeiter von Betrieben, die sich künftig hier ansiedeln, von Vorteil, sondern wäre sicher auch ein attraktives Angebot für Mitarbeiter, die schon länger in einer Firma in diesem Teil des Lübecker Südens arbeiten.“

„Die Erschließung neuer Flächen durch Verkehrswege wie hier die Erschließung zur Ansiedlung von Industrie- und Gewerbebetrieben darf sich nicht allein auf eine Erschließung für den Kfz-Verkehr beschränken“, so Tim Stüttgen. „Vielmehr ist neben einer guter Erschließung für den Fahrradverkehr insbesondere auf eine gute Erschließung durch den ÖPNV zu achten. Wenn schon die Waren über die Straße transportiert werden, sollte wenigstens den aus Lübeck und den umliegenden Kreisen stammenden Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben werden, bequem und stressfrei ihre Arbeitswege zurückzulegen.“

 

Katja Mentz 11. Mai 2016

Bahnhaltepunkt für Genin

An der Baltischen Allee und der Kronsforder Allee stehen Flächen für Gewerbeansiedlungen bereit.

Die Erschließung neuer Flächen durch Verkehrswege darf sich nicht allein auf eine Erschließung für den Kfz-Verkehr beschränken. Vielmehr ist neben dem Fahrradverkehr insbesondere auf eine gute

Erschließung durch den ÖPNV zu achten. Wenn schon die Waren über die Straße transportiert werden, sollte wenigstens den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben werden, bequem und stressfrei ihre Arbeitswege zurückzulegen. Daher hält unsere Fraktion es für notwendig zu prüfen, ob nicht nach der Ansiedlung von Gewerbe auf mehreren Dutzend Hektar Fläche der Bau eines neuen Bahnhaltepunktes in Genin erforderlich sein wird. Dieser könnte zwischen Niederbüssauer Weg und Kapitelsdörfer Kirchweg oder zwischen Rigastraße und der Straße Hinter den Kirschkaten entstehen und wäre auch attraktiv für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die schon länger in einer Firma hier im Lübecker Süden arbeiten. Um die Arbeitsstelle zu erreichen, sind zu Stoßzeiten ständig überfüllte Busse ebenso wenig eine Lösung wie ein quasi unausgesprochener Zwang zum Halten und zur Nutzung eines Pkw, der dann unsere Straßen weiter verstopft.

V.i.S.d.P. Tim Stüttgen