12.6. Fraktionssitzung mit dem ADFC über Fahrradverkehr in Lübeck

Süddeutsche 12.5.2017
GAL lädt zur Diskussion über Radverkehr ein
Am Montag, 12.6., 19 Uhr lädt die Fraktion GAL zur öffentlichen Fraktionssitzung mit dem Schwerpunktthema Fahrradverkehr in Lübeck in die Hörkammer ins Rathaus ein.
Zu Gast kommen u.a. Mitglieder des ADFC. In diesem Jahr feiern wir ‚200 Jahre Fahrrad‘. Dies beschert dem beliebten Verkehrsmittel viel Aufmerksamkeit. Diese wollen wir nutzen, um eine stetige Verbesserung des Radwegenetzes in Lübeck zu erringen. Wie gelingt es, Radverkehr als gleichberechtigt neben dem Autoverkehr zu stärken, so dass mehr Menschen Lust bekommen, aufs umweltfreundliche und gesundheitsförderliche Fortbewegungsmittel umzusteigen? Schließlich, so rechnen die Planer in Kopenhagen, bringt 1 km Radfahren 23 Cent gesellschaftlichen Nutzen, während die gleiche Strecke mit dem Auto zurückgelegt, 85 Cent Kosten verursacht.
Interessierte sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren. (mehr …)
Die Fraktion grün+alternativ+links (GAL) fordert, den historischen Standort der Bauverwaltung zu erhalten, anstelle von den kühnen Plänen einer zentralen Verwaltung zu träumen. Dem Bauausschuss wurden verschiedene Varianten eines Lösungswegs vorgeschlagen: „Wirtschaftliche Perspektiven zur Entwicklung des Geländes der Bauverwaltung der Hansestadt Lübeck“. Eine davon, Variante 3 a, sieht die Sanierung der Bestandsimmobilie und Erweiterung um einen Neubau im rückwärtigen Bereich des Grundstücks vor. Das südlich gelegene Grundstück soll l
In der Sitzung am 18. Mai 2017 lag der Bürgerschaft ein gemeinsamer Antrag der GAL und der SPD vor, mit dem die Ausschüttungsbeträge der Grundstücksgesellschaft TRAVE an den Haushalt der Hansestadt vorläufig ausgesetzt werden sollten. Ziel des Antrags war eine Verbesserung der Finanzausstattung der TRAVE, um diese Mittel für den Bau von Sozialwohnungen verwenden zu können. Antje Jansen, die Fraktionsvorsitzende der Fraktion grün+alternativ+links (GAL) in der Lübecker Bürgerschaft bedauert die Ablehnung dieses Antrags durch die bürgerlich-konservative Mehrheit und erklärt dazu: